Warum es Punchero gibt

Punchero ist aus einem sehr einfachen Bedürfnis entstanden:
Ich wollte meine eigene Arbeitszeit nachvollziehen können.

Nicht für konkrete Projekte.
Nicht für Auftragsrechnungen.
Nicht für jemand anderes.

Sondern einfach, um zu wissen:
Wie viel arbeite ich eigentlich wirklich?

Gerade bei Vertrauensarbeitszeit oder hybriden Arbeitsmodellen gibt es oft kein transparentes System, auf das man als Arbeitnehmer selbst Zugriff hat. Man arbeitet, man kommt & geht, man vertraut – und am Ende bleibt nur ein Gefühl.

Ich wollte mehr als ein Gefühl. Ich wollte einen klaren Überblick.

Das Problem, das viele kennen

Es gibt unzählige Zeiterfassungstools. Aber die meisten richten sich an Unternehmen, Agenturen oder Freelancer. Sie sind komplex, projektbasiert, voller Funktionen – und selten wirklich automatisierbar.

Für Privatpersonen oder speziell meinem Zweck sind sie oft überdimensioniert. Oder sie verlangen ständige manuelle Eingaben, verschicken Erinnerungen und saugen den Smartphone-Akku leer.

Genau das wollte ich nicht.

Ich wollte ein System, das im Hintergrund läuft. Ohne tägliches Dran-Denken. Ohne Projektverwaltung. Ohne unnötige Funktionen.

Ein persönliches Arbeitsprotokoll mit eigener Übersicht. Eine Dokumentation einfach für den Fall, dass man sie mal braucht.

Wie Punchero entstanden ist

Punchero begann als kleines Nebenprojekt für mich selbst. Ein Werkzeug, das mir hilft, meine Zeiten automatisiert festzuhalten.

Mit der Zeit wurde mir klar: Dieses Problem habe nicht nur ich.

Viele Menschen wünschen sich eine einfache Möglichkeit, ihre Arbeitszeit privat mitzuschreiben – als Orientierung, zur Selbstkontrolle oder als Vergleich zu internen Systemen.

So blieb es nicht bei einer persönlichen Lösung. Punchero wurde geboren.

Was Punchero bewusst anders macht

Automatisierung statt Disziplin

Zeiterfassung soll keine tägliche Aufgabe sein. Punchero lässt sich so einrichten, dass Zeiten automatisch erfasst werden. Einmal konfiguriert läuft es im Hintergrund. Du musst an Nichts denken und auch nichts „pflegen“. Du bekommst einfach eine Übersicht.

Privat heißt wirklich privat

Punchero respektiert deine Privatsphäre. Es gibt kein Profiling, keine Klarnamen und keine versteckten Auswertungen. Gespeichert wird nur, was für deine Zeiterfassung notwendig ist. Mehr nicht. Das ist kein Marketingargument – sondern eine Grundeinstellung.

Datenspeicherung nach DSGVO

Punchero verwendet nur minimale Daten, wird aus Deutschland entwickelt und in Frankreich betrieben. Datenschutz ist wichtig und daher Teil der gesamten Architektur.

100% persönliche Betreuung

Punchero ist kein anonymer Konzern-Service. Jede Zeile Code, jedes Feature, jede Nachricht stammt direkt aus einer Hand. Melde dich gern bei mir.

Für wen Punchero gedacht ist

Punchero richtet sich an Menschen wie dich und mich:

  • Angestellte mit Vertrauensarbeitszeit
  • Mitarbeitende ohne Zugriff auf interne Zeitsysteme
  • Personen, die einfach wissen möchten, wie viel sie arbeiten
  • Menschen, die eine unabhängige Zeiterfassung benötigen

Es ist kein Projektmanagement-Tool. Es ist kein Abrechnungssystem. Es ist ein persönliches Arbeitszeitprotokoll.

Warum ich das mache

Weil Zeit etwas Persönliches ist.

Weil ich selbst erlebt habe, wie schnell das Gefühl für die eigene Arbeitsleistung verloren geht.

Und weil ich überzeugt bin, dass Transparenz wichtig ist – für Unternehmen und auch für Mitarbeitende.

Punchero ist aus meinem eigenen Bedarf entstanden und soll möglichst vielen anderen Menschen mit gleichen Bedürfnissen helfen.

Wer hinter Punchero steht

Hinter Punchero stehe ich – Christopher Krause – ein begeisterter und erfahrener Solo-Entrepreneur aus Köln.

Ich entwickle und betreibe das Projekt eigenständig, mit dem Anspruch, ein ehrliches, schlankes und verlässliches Werkzeug bereitzustellen.

Kein großes Marketing. Keine Investoren. Kein Geschäft mit Daten.

Einfach ein Tool, das seinen Zweck erfüllt.